Heute war Sportfest und ich bin noch immer total gerührt. Die selben Schüler die einen wahnsinnig machen und sich gegenseitig fertig machen und sich kaum an Regeln halten können, drehen sich auf einmal um 180 Grad.
Und auf den letzten hundert Metern nach dem 1000 Meter Lauf rennen die größeren Schüler und Freunde mit den ins Ziel Kommenden mit, um sie noch mal anzufeuern, nehmen sie an den Händen und schleifen diejenigen fast ins Ziel, die schon fast umkippen, bevor sie ankommen. Das war wirklich rührend. Auch die Lehrer haben sich den Schülern angeschlossen, Schüler wie wild angefeuert, mitgewannt und angespornt. Ich auch, denn eine Schülerin fragte mich, gemeinsam mit ihr mit Maja zu rennen, wenn sie in die Zielgerade kommt. Eine an der linken Hand, eine an der rechten Hand. "Es würde ihr so viel bedeuten,Sie sind doch ihre Lieblingslehrerin!" (Wie süüüüüüß!!!! HüpfHüpfHüpf). Und ich bin natürlich mitgeflitzt, klaro!!! Hach ja ... das war wirklich toll.
Ab zur Schule
Aus dem Leben einer Referendarin
Freitag, 25. Mai 2012
Donnerstag, 24. Mai 2012
Arbeit an Stationen ist auch Unterricht - Ja Theodor, das ist es!!!
Nun ist sie hinter mir, meine Woche Stationsarbeit mit meiner 9. Uff!
Ich hatte Angst vor folgenden Dingen:
1. Die Schüler drehen durch, weil Stationsarbeit ist gleich Freiarbeit und Freiarbeit heißt Quatschen, Stressen und Handy Rausholen.
2. Das Tische Hin-und-Herbauen treibt mich in den Wahnsinn und kotzt auch meine Schüler an, was sie akustisch untermalen.
3. Die Ergebnisse sind schlecht, weil niemand die Sache ernst nimmt.
Ganz so schlimm war's nicht, es war sogar ein Bisschen okay. - Ja ich weiß wie das klingt, aber zu mehr kann ich mich nicht hinreißen lassen.
1. Die Schüler sind in den 4 Stunden nicht ausgeflippt. Nur wenige haben die Zeit zum unentwegten Quatschen genutzt. Und die, die es in einer Stunde doch taten, haben die nächste dann wieder besser gearbeitet. Nur Theodor hat nach der ersten Stunde gebrüllt: "Waaaaaat???? Dit war Unterricht???? Dit war doch ja nüscht!!!!" - Hm .... ist das jetzt gut oder schlecht, dass er so empfindet?
2. Das Tische-Rücken war wirklich anstrengend. Sie stehen in dem Raum in langen Tischreihen. Ist ein ganz schöner Aufwand, wenn man nur ne kleine Pause vorher hat. Die ganzen Materialen müssen ja auch noch auf den Tisch. Und nicht alle Schüler helfen bereitwillig. Aber einige schon :)
3. Die Ergebnisse sind auf den ersten Blick ganz okay. Vielleicht sind sogar ein paar ganz Gute dabei. Alle haben an allen Stationen gearbeitet und jede Aufgabe ernst genommen. Ich denke inhaltlich kann ich nicht klagen.
ABER: Es war sehr unruhig, was anstrengend ist. Ständig brüllte jemand nach mir und hatte irgend eine Frage. Es war brütend heiß im Raum, was nicht sehr förderlich war. Aber die Unruhe war das Schwierigste an der Sache. Natürlich haben auch die Kumpels miteinander gesessen, die ich eigentlich im Unterricht voneinander fern halte, das war dass eine willkommene Abwechslung für sie.
Und auch schwierig:
"Frau B, darf ich Musik hören. Ich kann mich dann besser konzentrieren."
Das Schlimme ist, bei dieser Schülerin stimmt das. Sally ist eine echt schwierige Schülerin. Wenn sie mitmacht, ist sie eine Bereicherung, wenn sie keine Lust hat, ist sie ein unberechenbarer Vulkan, die auch ganz tief in die Kiste der Beleidigungen greifen kann. Sie ist ein ziemlicher Boss in der Klasse, die anderen hören auf ihr Kommando. Nun will Sally also Musik hören während der Stationsarbeit und ich bin in einem Dilemma:
Technische Geräte sind im Unterricht verboten - Aber dennoch ein akutes Problem. Ständig gibt es Stress wegen Handys oder Mp3-Playern.
Ich weiß also es ist nicht korrekt es zu erlauben und erlaube es ihr zugunsten des Stationsbetriebes doch. Sie arbeitet die ganze Zeit konzentriert und es gibt keinen Ärger, stört die anderen nicht und lässt sich nicht ablenken. Sie hört ja nix :D
Und zum guten Schluss noch neue Bosheiten der Manfred's (den bösen Siebenern)
- Direktor Luft aus den Reifen gelassen
- Lügen über eine Lehrerin verbreitet
- einen Zehntklässler bedroht
Ach ja ... wundervoll ...
Ich hatte Angst vor folgenden Dingen:
1. Die Schüler drehen durch, weil Stationsarbeit ist gleich Freiarbeit und Freiarbeit heißt Quatschen, Stressen und Handy Rausholen.
2. Das Tische Hin-und-Herbauen treibt mich in den Wahnsinn und kotzt auch meine Schüler an, was sie akustisch untermalen.
3. Die Ergebnisse sind schlecht, weil niemand die Sache ernst nimmt.
Ganz so schlimm war's nicht, es war sogar ein Bisschen okay. - Ja ich weiß wie das klingt, aber zu mehr kann ich mich nicht hinreißen lassen.
1. Die Schüler sind in den 4 Stunden nicht ausgeflippt. Nur wenige haben die Zeit zum unentwegten Quatschen genutzt. Und die, die es in einer Stunde doch taten, haben die nächste dann wieder besser gearbeitet. Nur Theodor hat nach der ersten Stunde gebrüllt: "Waaaaaat???? Dit war Unterricht???? Dit war doch ja nüscht!!!!" - Hm .... ist das jetzt gut oder schlecht, dass er so empfindet?
2. Das Tische-Rücken war wirklich anstrengend. Sie stehen in dem Raum in langen Tischreihen. Ist ein ganz schöner Aufwand, wenn man nur ne kleine Pause vorher hat. Die ganzen Materialen müssen ja auch noch auf den Tisch. Und nicht alle Schüler helfen bereitwillig. Aber einige schon :)
3. Die Ergebnisse sind auf den ersten Blick ganz okay. Vielleicht sind sogar ein paar ganz Gute dabei. Alle haben an allen Stationen gearbeitet und jede Aufgabe ernst genommen. Ich denke inhaltlich kann ich nicht klagen.
ABER: Es war sehr unruhig, was anstrengend ist. Ständig brüllte jemand nach mir und hatte irgend eine Frage. Es war brütend heiß im Raum, was nicht sehr förderlich war. Aber die Unruhe war das Schwierigste an der Sache. Natürlich haben auch die Kumpels miteinander gesessen, die ich eigentlich im Unterricht voneinander fern halte, das war dass eine willkommene Abwechslung für sie.
Und auch schwierig:
"Frau B, darf ich Musik hören. Ich kann mich dann besser konzentrieren."
Das Schlimme ist, bei dieser Schülerin stimmt das. Sally ist eine echt schwierige Schülerin. Wenn sie mitmacht, ist sie eine Bereicherung, wenn sie keine Lust hat, ist sie ein unberechenbarer Vulkan, die auch ganz tief in die Kiste der Beleidigungen greifen kann. Sie ist ein ziemlicher Boss in der Klasse, die anderen hören auf ihr Kommando. Nun will Sally also Musik hören während der Stationsarbeit und ich bin in einem Dilemma:
Technische Geräte sind im Unterricht verboten - Aber dennoch ein akutes Problem. Ständig gibt es Stress wegen Handys oder Mp3-Playern.
Ich weiß also es ist nicht korrekt es zu erlauben und erlaube es ihr zugunsten des Stationsbetriebes doch. Sie arbeitet die ganze Zeit konzentriert und es gibt keinen Ärger, stört die anderen nicht und lässt sich nicht ablenken. Sie hört ja nix :D
Und zum guten Schluss noch neue Bosheiten der Manfred's (den bösen Siebenern)
- Direktor Luft aus den Reifen gelassen
- Lügen über eine Lehrerin verbreitet
- einen Zehntklässler bedroht
Ach ja ... wundervoll ...
Samstag, 19. Mai 2012
Lapbook Blanko
Juhu, ich habe mein erstes Lapbook gebastelt. Allerdings völlig nackig, da ich mich erst mal ausprobieren wollte und nun grüble, wie ich es einsetzen kann. Ich habe die Vorlagen inklusive Materialien beim tollen Matobe-Verlag bestellt. Allerdings zum Thema Giraffen für die Grundschule. Es gibt aber im Online-Shop auch ein Blanko-Paket.
Nun, mit Giraffen brauche ich meinen 9ern nicht kommen und ich brauche auch noch ne Weile Vorbereitungszeit. Also erst im nächsten Schuljahr - dann sind sie 10. Klasse... Ob sie dann noch ein Lapbook basteln wollen? Oder ob sie es voll blöd finden? Hat jemand Tipps? Für Englisch, oder Deutsch?
Aber ein Glück geht's nächstes Jahr auch noch an die Grundschule. Juhu!!! Ich habe schon dort angerufen und die Schulleiterin war super nett. Und was für eine Freude immer aufkommt, wenn ich sage, ich mache Englisch. So wie ich es mitbekommen habe, hat hier in der Nähe fast jede Schule (außer die Gymnasien) Englisch-Lehrer-Bedarf. Super für mich :) Vielleicht ist es im Schuljahr 13/14 auch noch so, wenn ich auf die Pirsch gehe, als frisch gebackene Junglehrerin. Also wenn ich alles Schaffe natürlich ...
By the way, meine Beurteilungen für das erste Schuljahr (Mentoren und Seminarleiter) sind da. Ich stehe 1,7. Ist das nicht irre?????? Aber die Note hat noch keine Relevanz. Erst die Noten aus dem folgenden Schuljahr zählen dann wirklich. Trotzdem sind auch die Verbalbeurteilungen total toll geworden und ich freue mich. Man kann sie schon in die Bewerbungen legen, bevor die wirklichen Noten feststehen. Somit sind sie dann doch ziemlich wichtig.
Mittwoch, 16. Mai 2012
Kippe hin, Kippe her
Nein, ich rede nicht von all den rauchenden Schülern, sondern von meinem Englischkurs und seinen verbissenen Kampf um die bessere Note. So was soll's ja geben. Ist ja auch schön, dass es sie überhaupt interessiert.
Englisch, drei Jungs führen ein Roleplay vor, das an sich ganz okay war. Tommy sticht heraus. Er ist sprachlich top drauf, kann improvisieren, während die anderen beiden irgendwie vor sich hin stammeln und an ihrem Stichpunktzettel kleben. Ich benote, in Kooperation mit meiner Mentorin, sicher ist sicher. Tommy bekommt eine 2 und die anderen beiden eine 3. Und das Drama geht los! Lieblingsschüler, Bevorzugung, Unfair, Gruppenleistung etc. Ein riesiger Tumult. Obwohl die beiden 3er-Jungs auch mit ihrer 3 "gerettet sind", sie standen 3,5. Trotzdem gönnen sie es Tommy nicht, sehen nicht ein, dass ein Qualitätsunterschied bestanden hat.
Und als dann noch zwei Mädels eine 1 holen, weil sie eine Super-Leistung erbracht haben, ist ganz vorbei. Mädchen werden bevorzugt. "Tittenbonus". Ja genau. Oh man, die Diskussion zieht sich durch die ganze Stunde.
Und meine beiden Nörgler bringen in jedem Satz den Sie sagen das Wort DREI unter:
"Kann ich bitte 3 Bleistifte haben?"
"Ich habe 3 Fragen."
"Ich habe mich doch 3 mal gemeldet."
"Ich bin 3-fach sauer"
....
Schüler: "Frau B", fragt einer der Stänkerer, "was heißt Palast auf Englisch?"
Ich: "Palace"
Schüler: "Palace ... mit P-a-l-a-s?
Ich: "Nein mit C - Weißt doch, der 3. Buchstabe im Alphabet"
Anerkennend verzieht er den Mund und nickt. Lustig kann ich auch.
Englisch, drei Jungs führen ein Roleplay vor, das an sich ganz okay war. Tommy sticht heraus. Er ist sprachlich top drauf, kann improvisieren, während die anderen beiden irgendwie vor sich hin stammeln und an ihrem Stichpunktzettel kleben. Ich benote, in Kooperation mit meiner Mentorin, sicher ist sicher. Tommy bekommt eine 2 und die anderen beiden eine 3. Und das Drama geht los! Lieblingsschüler, Bevorzugung, Unfair, Gruppenleistung etc. Ein riesiger Tumult. Obwohl die beiden 3er-Jungs auch mit ihrer 3 "gerettet sind", sie standen 3,5. Trotzdem gönnen sie es Tommy nicht, sehen nicht ein, dass ein Qualitätsunterschied bestanden hat.
Und als dann noch zwei Mädels eine 1 holen, weil sie eine Super-Leistung erbracht haben, ist ganz vorbei. Mädchen werden bevorzugt. "Tittenbonus". Ja genau. Oh man, die Diskussion zieht sich durch die ganze Stunde.
Und meine beiden Nörgler bringen in jedem Satz den Sie sagen das Wort DREI unter:
"Kann ich bitte 3 Bleistifte haben?"
"Ich habe 3 Fragen."
"Ich habe mich doch 3 mal gemeldet."
"Ich bin 3-fach sauer"
....
Schüler: "Frau B", fragt einer der Stänkerer, "was heißt Palast auf Englisch?"
Ich: "Palace"
Schüler: "Palace ... mit P-a-l-a-s?
Ich: "Nein mit C - Weißt doch, der 3. Buchstabe im Alphabet"
Anerkennend verzieht er den Mund und nickt. Lustig kann ich auch.
Montag, 14. Mai 2012
Du stehst Kippe und du auch!
Kurz vor dem Notenschluss geht's heiß her. Da sind die, denen eh alles Wurscht ist. Und die, die jetzt völlig verbissen werden und die, die schon das ganze Schuljahr durchpauken und trotz allem Kampf Kippe stehen, irgendwo zwischen drei und vier.
Ich wusste schon immer, dass das Bewerten für mich am belastendsten sein wird. Lucy hat das ganze Jahr gekämpft. Sie ist in Englisch schriftlich wirklich nicht gut aber reißt sich - gerade weil sie sich der Defizite bewusst ist - den Allerwertesten auf, arbeitet immer mit und trotzdem steht sie 3.6 - anders als Felix, der das ganze Schuljahr faul rumhängt aber trotzdem immer ne 3 schafft, auch ohne zu lernen und ohne aufzupassen und trotz Störerei, die den ganzen Kurs lahmlegen kann. Das ist doch ungerecht!
Und da ist Karl. Neuzugang, der schriftlich wirklich gravierende Probleme hat, in den Klassenarbeiten 4- steht. Seit jeher animiere ich ihn zu Mitarbeit. Und er arbeitet mit. Er ist zwar immer noch ein Problemschüler, aber immer bei der Sache, immer am melden, hinter guten Noten her wie der Teufel.
Ich: Karl, du musst dich nochmal ins Zeug legen. Du stehst Kippe.
Karl: Oh geil, zwischen 1 und 2?
Ich: (verdutzt) Äh .. was?
Karl: Na weil ich doch so viel mitarbeite.
Ich: Ja das tust du, aber du hast eine 4- in der KA. Die zählt 50% ... Also rein rechnerisch ...
Karl: O Gott!!! Wie steh ich denn?
Ich: Na zwischen 3 und 4. Du musst dich noch mal ins Zeug legen, wenn du die 3 willst. Aber darüber haben wir doch schon oft gesprochen ...
Und Karl erblasst.
Ich mag das nicht, benoten. Es stehen so viele Komma4,5,6 ... Das ist ja genau der Rahmen, an dem ich gefragt bin. Mit meiner Objektivität. Objektivität. Und in mir drin möchte ich der lieben Lucy helfen und dem bösen Felix nicht. Aber ich muss mich zusammenreißen und nur ihre Leistungen sehen ... Aber Verhalten ist doch auch ein Teil davon, oder? ... Wie gut, dass ich im Ref noch meine Mentorin habe, die mich bewahren und leiten kann. Ich tue mich damit schwer. Zumal ich denke, dass ich selbst oft bei Benotungen so viel Glück und Wohlwollen hatte. Zumindest bilde ich mir das ein.
Freitag, 11. Mai 2012
Erste Stationsarbeit
So, ich bereite mich gerade materialtechnisch aber auch seelisch-moralisch auf meinen ersten Stationsbetrieb mit meiner 9. Klasse vor. Es könnte ein Desaster werden. Offene Unterrichtsformen werden bei uns (vor allem wegen der Disziplin der Schüler) gescheut. Nur ich mach so was und ab und an mal der ein oder andere mutige Lehrer.
Ich fange klein an. Es sind nur drei Stationen über Mumbai. Ich hoffe es macht Spaß :)
Wünscht mir Glück :)
Ich fange klein an. Es sind nur drei Stationen über Mumbai. Ich hoffe es macht Spaß :)
Wünscht mir Glück :)
Horror-Sieben - Reloaded
Heute habe ich in der schrecklichen 7. hospitiert, die mich neulich auch schon sehr schockiert hat (nachzulesen hier). Sie werden mit jedem Mal schlimmer, das ich sie sehe und ich hoffe dass ich sie NIE, NIE, NIE unterrichten muss.
Dies wäre der längste Post meines gesamten Blogs, würde ich all die Situationen aufschreiben, in die sie sich selbst, ihre Mitschüler und ihre Lehrerin in der Stunde gebracht haben.
Als Kurzfassung:
- ein weinender Schüler, der türknallend den Raum verlässt
- eine der Mobbing-Manfreds, die den Schüler suchen geht und die halbe Stunde verschwindet (ich schätze rauchen)
- ein Mobbing-Mädchen, das die ganze Klasse mit Beleidigungen auf Trab hält
- Lautstarke Wochenendplanung, harte Drogen involvierend
- ein Mobbing-Mädchen, das will, dass ich verschwinde, sie mag es nicht, wenn jemand hinter ihr sitzt und sie ANSTARRT - Is wie Stasi!
- Aufforderungen zum "Totalen Krieg" - auch in der passenden Stimmlage
Mir war die ganze Stunde schlecht. Vielleicht kennt ihr das, wenn man in bedrohliche Situationen gerät und sich der Magen zusammenzieht? So habe ich mich die ganze Stunde gefühlt.
Die arme Lehrerin, die mit absolut bewundernswerter Diplomatie versucht hat, die Situation nicht eskalieren zu lassen. Darum geht es in der Klasse auch nur noch: DEESKALATION!
Es ist echt der Horror. Und die sind grad erst 7. Klasse, die werden noch krasser. Ich habe keine Ahnung wie man so einen Haufen wieder hinbekommen soll. Die Aggression mit der die Hand voll Mobbing-Manfreds die Klasse tyrannisieren ist wirklich erschlagend.
Ich bin dankbar über Tipps oder Anregungen, wie so etwas an anderen Schulen gehandhabt wird.
By the way, die Klasse war vor einigen Wochen beim Kommunikationstraining. Dabei haben sie unter anderem nebst Boykott auch die Teamer bis aufs äußerste beleidigt, so dass kein Arbeiten möglich war.
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